Noch bevor die Gladbacher Borussia die Stadt weltweit bekannt machte, schaffte es Mönchengladbach schon einmal in die Weltpresse. Das war im Jahr 1923, als es drunter und drüber ging. Gladbach war von den Belgiern besetzt. Die Straßenbahnfahrt vom Bahnhof zum Alten Markt kostete 10 Millionen Mark. Gladbach, Rheydt, Odenkirchen und Wickrath gaben eigenes Geld heraus. Separatisten, die das Rheinland von Deutschland loslösen wollten, übernahmen die Macht im Rathaus. Dieses Buch zeichnet ein kunterbuntes Bild aus einer grauen Zeit, nach der es dann langsam bergauf in die Goldenen Zwanziger ging. Ca. 150 Abbildungen von Notgeldscheinen.
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